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Wir scannen Dias und Negative nur in höchster Qualität

 

Wir setzen kompromisslos auf Spitzenqualität.

die besten Scanner 

die beste Software  

die beste Erfahrung

 

 und das zu akzeptablen Preisen

 

DIA

  0,19 € / St.

Negative

  0,24 € / St.

APS

  0,19 € / St.

Im Preis enthalten sind folgene Dienstleistungen:

  • Säuberung der Dias oder Negative mit Druckluft
  • Scannen mit einem Nikon 5000 ED Scanner
  • Eine Scanauflösung von 4000 dpi
  • ICE4 - Staub- und Kratzerkorrektur bei Farbfilm
  • Multiexposure - Mehrfachscan zur Erhöhung der Dynamic
  • GANE® - Unterdrückung von Filmkorn und Bildrauschen
  • Halbautomatische Bildkorrektur:
    • Weißpunkt
    • Schwarzpunkt
    • Kontrast
    • Helligkeit
    • Farbstichentfernung ROC
    • Weißabgleich
  • Drehen der Bilder
  • Zuschnitt der Bilder, sodass kein schwarzer Rand vorhanden ist
  • Lieferung der Scans als JPEG Datei
  • Zusätzliche Lieferung der Scans als TIFF Datei 
  • Dateiordner und Dateinamen, die der Beschriftung Ihrer Magazine entsprechen

 

Jetzt nur für kurze Zeit im Preis reduziert:

 

manuelle Überarbeitung der Scanns durch eine professionelle Fotofachkraft

 

               0,39 € / St. alles inklusive

 

Dieses Angebot richtet sich an alle, die die Fotos nicht selber weiter bearbeiten möchten. Sie erhalten die Scans perfekt aufgearbeitet, fertig für Ihre Diashow. Hierbei sind zusätzlich zu den oben aufgeführten Tätigkeiten folgende Dienstleistungen enthalten:

  • Manuelle Bildbearbeitung durch eine Fotofachkraft:
    • manuelles Setzen des Weißpunktes
    • manuelles Setzen des Schwarzpunktes
    • manuelles Einstellen des Kontrastes
    • manuelles Einstellen der Helligkeit
    • manueller Weißabgleich
    • manuelle Farbkorrektur
    • manuelle Bildrestaurierung
    • manuelle Überprüfung der Kratzerkorrektur

Worauf Sie beim Scannen Ihrer Dias und Negative unbedingt achten sollten:

  1. Das Allerwichtigste beim Scannen ist der Scanner selbst. Achten Sie unbedingt darauf, dass mit einem hervorragenden Gerät gescannt wird. Das mit Abstand beste Gerät ist der Nikon Coolscan 5000/9000. Dieser Scanner ist bereits legendär und vielfach ausgezeichnet. Kein anderes zurzeit am Markt verfügbares Gerät liefert hochwertigere Ergebnisse.
    Der Nikon Scanner zeichnet sich besonders durch seine hervorragende Farbwiedergabe aus. Er scannt die Farben pro Farbkanal mit einer Scantiefe von 16 Bit. Daraus ergeben sich 256 Billionen unterschiedliche Farben pro Bildpunkt.  Auch die Anzahl der Bildpunkte ist beachtlich. Bei einem Kleinbild Dia oder Negativ entstehen 20 Millionen Bildpunkte. Das entspricht einer Auflösung von 4000 dpi. Das sind mehr Informationen, als die, die das Filmmaterial selbst hergibt. Ein weiterer Pluspunkt des Nikon Scanners ist die Möglichkeit die Oberfläche des Filmmaterials zusätzlich mit einem Infrarotscan abzutasten. Werden dabei Erhöhungen (Staub oder Verunreinigungen) oder Vertiefungen (Kratzer) erkannt, können diese über eine leistungsfähige Software herausgerechnet werden. Dieses Feature und die oben genannten Werte machen den Nikon Scanner mit Abstand zur bestmöglichen Lösung.
     
  2. Die Staub- und Kratzerkorrektur ist wohl die wichtigste Bildbearbeitungsfunktion, die aus einem Roh-Scan erst einen perfekten Scan macht. Die Praxis lehrt uns, dass bei 99% aller Bilder mehr oder weniger große Schäden am Filmmaterial vorhanden sind. Gerade bei hohen Scanauflösungen lassen sich diese Fehlstellen leicht ausmachen und wirken extrem störend auf den Gesamteindruck des Bildes. Diese Fehlstellen werden durch die Kratzerkorrektur mittels einer ausgeklügelten Software herausgerechnet. Basis dafür ist eine zusätzliche Infrarotabtastung der Bildoberfläche durch den Scanner.
     
  3. Eine reale Bildauflösung von 4000 dpi bei Kleinbild und 3000 dpi bei APS Filmen. Speziell wenn Sie am Computer in Ihre Bilder hineinzoomen oder Ihre Bilder größer abziehen lassen wollen, ist es ratsam eine Auflösung um 4000 dpi zu wählen. Bei 4000 dpi lassen sich die Körner eines Filmes schon recht gut erkennen. Bei Filmmaterial wird die Auflösung des Bildes über die Korngröße des Filmmaterials bestimmt. Je feinkörniger das Filmmaterial, je höher die Auflösung.
     
  4. Die Dias oder Negative sollte vor dem Scannen eine Reinigung mit Druckluft erfahren. Druckluft entfernt den groben Schmutz, wie Haare oder Staub. Während die Infrarot Kratzerkorrektur bei kleinen bis mittleren Verunreinigungen wahre Wunder tut, versagt sie jedoch bei größeren Fehlstellen. 
     
  5. Zusätzlich zu den standardmäßig gelieferten JPEG Dateien sollten Sie darauf achten zusätzlich die TIFF Dateien zu erhalten. TIFF Dateien enthalten alle Bilddaten unkomprimiert. Nur TIFF Dateien liefern eine Farbtiefe von 16 Bit. Betrachtet man eine JPEG und eine TIFF Datei gleichzeitig auf einem Computer Monitor, lässt sich der Qualitätsunterschied sofort ausmachen. Nachteil einer TIFF Datei ist ihre Größe. Auf Grund der Datenmenge ist sie ca. 120 MB groß.

Alle weiteren Optionen, die ein Scanservice anbietet, wie Multi-Exposure, IT8 Kalibration, Gane, Drehung des Bildes, Zuschneiden des Bildes, Beschriftungen der Dateien und Ordner sind für den Kunden wertvolle Zusatzleistungen, jedoch für das primäre Scanergebnis zweitrangig .

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